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Mini Cooper MK1

Mini Cooper MK1

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€27.500
Jahr 1963
Farbe Türkis
Karosserieform Coupe
Getriebeart Handgeschaltet
Türen 2
Power_hp 55

Fahrzeugbeschreibung

Der spätere dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda erntete 1968 als 18-Jähriger in einem 1300er Mini Cooper S seine ersten Motorsport-Lorbeeren bei einigen Bergrennen. Der Mini war auch für viele andere Rennsportgrößen der Eintritt in die Rennszene.
Der Mini Cooper S hatte (bis auf wenige ganz frühen Modelle) immer zwei separate Benzintanks im Wagenheck − es gab ihn als 970-cm³-, 1071-cm³- und 1275-cm³-Variante, um die damals geltenden Hubraumklassen auszuschöpfen.
Der Mini gewann viermal in Folge (1964–1967) die Rallye Monte Carlo, jedoch wurde er 1966 wegen falscher Glühlampen in den Scheinwerfern höchst umstritten zugunsten der französischen Citroën ID disqualifiziert − was jedoch die Verkaufszahlen in genau diesem Jahr nicht nur in Frankreich in die Höhe schnellen ließ.
Anfang 1971 sorgte ein gewisser Brian Culcheth auf der Rallycross-Strecke Lydden Circuit (zwischen Dover und Canterbury) für Aufsehen. Er fuhr einen Mini, der sich nicht gerade wie ein Mini verhielt. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass der Clubman mit Allradantrieb verbessert worden war. Das Special Tuning Department von BMC hatte vom normalen Differenzial nach hinten weg eine Kardanwelle geführt, die dazu diente, ein im Kofferraum montiertes zusätzliches Differenzial eines Austin Healey Sprite anzutreiben. Von diesem ging der Kraftfluss über Antriebswellen vom Cooper S zu den Hinterrädern. Mit einem 1300er-Motor, der mit Querstrom-Zylinderkopf und Weber-Doppelvergasern bestückt war und rund 120 PS leistete, war der 4×4- bzw. 4WD-Mini zwar die Sensation des Tages, war danach aber nur noch selten bei Rallycross-Rennen zu sehen. Der Engländer David Angel brachte den Clubman 4WD ab August 1972 für die letzten Läufe zur Internationalen Rallycross-Meisterschaft der Niederlande nach Valkenswaard (bei Eindhoven) und wurde am Ende der Saison Meister seiner Klasse. Weil für die spätere „Adoption“ durch die FIA (im Jahr 1976) der Rallycross-Sport bereits ab 1973 nur noch Autos nach deren Gruppe-5-Reglement erlaubte, verschwand Ende 1972 die erste Generation der Allradfahrzeuge wieder aus dieser Autosport-Disziplin und somit auch der einzige offiziell vom BMC-Werk eingesetzte Rennsport-Mini mit Einzelmotor und Vierradantrieb.
Der Mini wird nach wie vor häufig im Motorsport eingesetzt. Sowohl in den historischen Serien wie der „FIA European Challenge for Historic Touring Cars (FIA-TC’65)“, des Weltmotorsport-Verbands Fédération Internationale de l’Automobile als auch der „Historischen Tourenwagen- und GT-Trophy“, die der Automobilclub von Deutschland e. V. (AvD) ausschreibt, fahren viele Minis. Außerdem stehen Minis wegen ihres günstigen Leistungsgewichts bei Bergrennen am Start. Zudem gibt es in Deutschland mit der „British Car Trophy“ und in England mit der „Mini 7“ bzw. der „Mini Miglia“ spezielle Serien für den Mini.

   Geschichte zum Vorbesitzer:

2017 wurde dieser Wagen vom Vorbesitzer komplett restauriert.

 

Österreichische Zulassung, Elektrik und grobe Lackfehler repariert

 VP             € 27.500* 

* Alle Angaben ohne Gewähr.
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