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CHEVROLET CORVETTE C2

CHEVROLET CORVETTE C2

N71 1781
N71 1983N71 1981N71 1978N71 1975N71 1973N71 1967N71 1787N71 1783N71 1781N71 1778
€58.000
Jahr 1964
Kilometerstand 55.000 KM
Verkaufspreis 2* 85000
Farbe Weiß
Karosserieform Roadster
Getriebeart Automat
Türen 2
Power_hp 250

Fahrzeugbeschreibung

Die Chevrolet Corvette C2 wurde im Sommer 1962 als zweite Generation der Corvette unter dem   Namen Sting Ray vorgestellt. Der Begriff „Sting Ray“ bezeichnet in der englischen Sprache den   Stechrochen. Anders als beim Nachfolger Corvette C3 wurde die Bezeichnung noch mit Leerzeichen   geschrieben. Zum ersten Mal gab es die Corvette außer dem Cabrio auch als Coupé. Die später   legendären „Big-Block“-V8-Motoren erschienen erstmals 1965; anfangs mit 6,5 Litern und ab 1966   mit sogar 7,0 Litern Hubraum. Diese Motoren wiesen ein enormes Drehmoment auf und wurden erst   vom Nachfolger, der Corvette C3, übertroffen.Neu waren auch die Drehscheinwerfer, die in späteren   Ausführungen als Klappscheinwerfer regelmäßig wiederkehren sollten und erst im Jahr 2005 mit der   Corvette C6 wieder verschwanden. Das geteilte Heckfenster des 1963er Coupés verlieh dieser C2   den Namen „Split Window“. Die C2 war ebenfalls die erste Corvette ohne starre Hinterachse; hinten   kam erstmals eine Einzelradaufhängung zum Einsatz. Klimaanlage und Ledersitze waren neue   aufpreispflichtige Optionen.

Im März 1964 gewann eine Corvette C2 in der GT-Kategorie beim „12 Hours of Sebring Race“.   Roger Penske setzte seinen Siegeszug auf den Bahamas fort und ging im Dezember mit Jim Halls   Grand Sport Corvette in Nassau vor einer starken Cobra-Konkurrenz als erster durchs Ziel.

Im Februar 1966 gewann Roger Penskes 1966er Corvette mit einer 5,3-Liter-(327-ci)-Maschine das   „Daytona Continental Endurance Race“ in der GT-Klasse ebenso wie im März das 12-Stunden-  Rennen von Sebring.

Gebaut wurde die Corvette C2 Sting Ray vom September 1962 bis zum Juli 1967. Es wurden   insgesamt 117.964 Stück hergestellt, darunter 45.546 Coupés. Die Sting Ray war eine von Bill   Mitchells besten Arbeiten. Überraschend war daher, dass diese Ausführung nur bis 1967 Bestand   hatte. Bereits im Herbst 1967 erschien mit der Corvette C3 der Nachfolger.

Fahrzeug technisch nicht überprüft, Hinweis: Defekt Lack, Technik u. Polsterung

 VP1                € 58.000 *

Österreichische Zulassung, Technik, Polsterung und grobe Lackfehler repariert

 VP2           € 85.000 * 

* Alle Angaben ohne Gewähr.
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